Montag, 28. Dezember 2009

Winter in Hugoldsdorf

Samstag, 12. Dezember 2009

Silvester!

Wir haben nun an mehreren Stellen geschrieben, dass es ruhiger geworden ist in Hugoldsdorf und dass wir dies sehr genießen. Dem ist auch immer noch so. Jedoch ist bald Silvester und Silvester in Hugoldsdorf war in den letzten zwei Jahren immer verbunden mit vielen Gästen. Damit will ich sagen, dass ihr auch in diesem Jahr willkommen seid, mit uns Silvester zu feiern. Wer kommen will, sagt einfach kurz Bescheid.

Viele Grüße aus Hugoldsdorf

Freitag, 6. November 2009

Newsletter 06/2009















Hallo alle zusammen,

inzwischen ist es ruhig geworden in Hugoldsdorf. Unser Freiraum steht in gewisser Hinsicht auf Stand-By. Zum einen reichten die Kräfte kaum noch, die andauernde Präsenz zu halten und zum anderen kamen immer stärker Bedürfnisse nach Aufarbeitung, Reflektion, Standortbestimmung. Fragen nach Eigentum, Rechtsformen und Finanzen sind in Bewegung.
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>>> Newsletter 06/2009


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Donnerstag, 22. Oktober 2009

neues Fotoalbum

Ein Nachtrag zum vorangegangengen Zwischenbericht:

Ein neues Fotoalbum vom Arbeiten und Leben der letzten Wochen in Hugoldsdorf auf unserer Seite: >>> Fotoalbum

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Freitag, 16. Oktober 2009

Es ist Herbst


















Eine trubelige Zeit liegt hinter uns, in der viel passiert ist. Hier ein kleiner Zwischenbericht:

Nach der Sommerbaustelle konzentriete sich unsere Arbeit auf die Kulturbaracke. Kleinere Renovierungssachen mussten in Angriff genommen werden, um einer 10. Klasse aus Bochum einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Die 10.-Klässler haben sich durch das ziemlich verwilderte Gebiet des ehemaligen Beekverlauf und dem alten Teich geschlagen und dort vermessen, sodass wir die Daten jetzt in aktuelle Karten übertragen können.

















Anfang Oktober ging es nach Dornach zu "An der Zeit drey". Raumgestaltung und Cafébetrieb waren dort unsere Aufgaben. Es war eine schöne, begenungsreiche Abwechselung zu dem Hugoldsdorfer Leben.

Bis gestern war eine Gruppe von Schülern aus dem Ruhrgebiet zu Besuch. Sie haben sich für ein bevorstehendes Workcamp in Südafrika im Rahmen von IDEM vorbereitet. Eine sehr lebendige Stimmung war anwesend.

















Außerdem haben sich durch Durchbrüche unsere Wohnräume erweitert, das neue Vreanderdach wird gerade fertiggestellt und wir haben mit Hilfe der Schüler 2 Tonnen Äpfel gepflückt und daraus Saft machen lassen.

Insgesamt ist uns allen ziemlich nach Pause zu Mute. Doch der Besucherstrom will kein Ende nehmen, was natürlich nach wie vor eine schöne Bestätigung für diesen Ort hier ist.

Soweit in Kürze, bald wirds einen nächsten Newsletter geben, in dem wir ausführlicher berichten.

Herzlichen Gruß,
Friedel

Freitag, 25. September 2009

Lernen ist Leben

-Veranstaltungs-Tipp-

Bildung als Wegbereiterin einer Gesellschaft

der Selbst- und Mitverantwortlichkeit

Eine kulturkreative Konferenz für Bildungswillige, Bildungspflichtige und Bildungsanbietende
Samstag, 10. Oktober 2009, 9.00 bis 18.00 Uhr
Klanghaus am See, Klein Jasedow

Vögel fliegen, fische schwimmen, Kinder lernen (John Holt) Lernen ist, wie Essen und Trinken, ein Grundbedürfnis des Menschen und zugleich sein Grundrecht.

Eine demokratische, zukunftsfähige Gesellschaft ist auf Menschen angewiesen, die sich kreativ in die Lösung heutiger Probleme einbringen. Bildung kann diese Kreativität unterstützen, wenn sie sich aus dem inneren Potential des Lernenden, seiner natürlichen Lebensneugier und im Austausch mit seiner Umwelt heraus entfalten kann.

Welche Kriterien, welche Bedingungen braucht es, um solch ein Lernen an jedem Ort zu ermöglichen? Welche Voraussetzungen können wir schaffen? Anhand der Dokumentation „Lernen heißt Leben“ und eigener Erfahrungen sucht die Tagung Antworten auf diese drängenden Fragen.

Mehr >>> www.eaha.org

Donnerstag, 24. September 2009

Wege durch die Krise – Mut zum eigenen Anliegen

-Veranstaltungs-Tipp-

Mit welchen Ideen und Initiativen versuche ich, Zukunft zu gestalten? Welche Hindernisse sind zu überwinden? Was ist für mich Lebensqualität und wodurch entsteht sie?

Gesellschaftliche Umbrüche weiten sich aus: Über den Bereich der Ökologie zu sozialen Gesellschaftsfragen bis zur Wirtschaftskrise. Die Folge ist, dass heute deutlicher nach Wandel und Erneuerung gefragt wird. Worin können die aber bestehen, wenn ganze Systeme in Frage gestellt werden? Möglicherweise liegen die Antworten immer mehr in authentischen Initiativen einzelner Menschen und Zukunft gestaltet sich durch die Wahrhaftigkeit des Individuums, durch das, was ich selber tue. Dann kann Fortschritt nur dadurch gewonnen werden, dass jeder Einzelne seine Vorstellungen von Lebensqualität individuell und neu für sich selbst beschreibt und umzusetzen versucht, die dann in dem einen oder anderen Aspekt den gegenwärtigen Herausforderungen gerecht werden können.

In diesem Vorgang verliert das Alt und Jung der Generationen immer mehr an Bedeutung. Das Neue zeigt sich auf verschiedene Weise. Zwischen Experiment und Konzept, zwischen Veränderungswillen und gelebter Erfahrung sind wir alle Betroffene in der Frage: Was macht das Leben wirklich nachhaltig Lebenswert? Worin kann mein eigener Beitrag für eine verantwortbare Zukunft bestehen?

Im Austausch zwischen Mitwirkenden in der Zukunftsstiftung Soziales Leben, einigen Verantwortlichen der Anthroposophische Gesellschaft und jungen Menschen könnte ein gemeinsames, anfängliches Bild von „Zukunftsrelevanz“ entstehen: Was können und wollen wir im Hinblick auf die gesellschaftlichen Fragen bewirken? Auf was können wir uns gegenseitig aufmerksam machen? Wie können Jugendinitiativen gestärkt werden? Dazu werden einige Impulsreferate vorbereitet.

Die Zukunftsstiftung Soziales Leben und die Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland laden Interessierte jeden Alters zu einem Wochenendkolloquium nach Bochum ein.

Das Kolloquium beginnt
am Freitag, den 30. Oktober 2009 um 17.00 Uhr
und endet
am Samstag, den 31. Oktober 2009 um 16.00 Uhr

Es findet statt in den Räumen der GLS Treuhand, Christstraße 9,
44789 Bochum. (www.zukunftsstiftung-soziales-leben.de)

Für das Kolloquium werden keine Teilnehmergebühren erhoben. Die Verpflegung vor Ort übernimmt der Veranstalter. Für die Übernachtung der Jüngeren richten wir eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit ein (mit Schafsack und Iso-Matte).
Ein Fahrkostenzuschuss ist bei Bedarf ebenfalls möglich.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme in der Zukunftsstiftung Soziales Leben (Helene Shangama) an.
Per E-Mail: helene.shangama@gls.de oder per Anmeldeabschnitt (siehe unten)
Bezüglich inhaltlicher Fragen wenden Sie sich an Michael Schmock.
Per E-Mail: michaelschmock@web.de


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und grüßen herzlich
für die Vorbereitung

Lothar Keye, Zukunftsstiftung Soziales Leben
Michael Schmock, Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland